Platzregeln des Gelsenkirchener Golfclubs Haus Leythe e.V.

Stand: Juni 2014

Aus (R. 27-1)

Ist gekennzeichnet durch weiße Pfähle, weiße Ringe an Bäumen oder Zaunpfählen und / oder weiße Linien.

Das Gelände jenseits des Baches hinter dem 2. Grün sowie an Loch 16 ist Aus. Die den Platz umgebenden nicht markierten Weidezäune sind Aus. Ein Ball, der auf einer Straße zur Ruhe kommt ist Aus. Ebenso ist ein Ball der eine Straße überfliegt im Aus, auch wenn er danach auf irgendeiner Stelle auf dem Platz zur Ruhe kommt. (Dec. 27-20)

Wasserhindernisse (R. 26-1)

Wasserhindernisse sind durch gelbe Pfähle und  / oder gelbe Linien, seitliche Wasserhindernisse durch rote Pfähle und / oder rote Linien gekennzeichnet.

Biotope sind  Wasserhindernisse, die mit Pfählen mit grünem Top als geschützter Landschaftsteil markiert sind. Diese dürfen nicht betreten und es darf aus ihnen nicht gespielt werden.

Ist ein Ball in einem Wasserhindernis oder Biotop bzw. ist es so gut wie sicher, so ist der Ball verloren. Der Spieler muss nach R. 26-1verfahren (1 Strafschlag).

Zusätzlich zu den Erleichterungsverfahren nach R. 26-1 darf auch aus der nächstgelegenen Dropzone unter Beachtung der Erleichterungsgrenzen gespielt werden. (siehe Dropzonen)

Liegt der Ball jedoch außerhalb des Biotops und Stand oder Schwung wird durch ein Biotop behindert, so muss Erleichterung gemäß R. 24-2.b (I) genommen werden (straflos).

Provisorischer Ball bei Wasserhindernis

Kann durch Sichtbehinderung nicht festgestellt werden, ob der Ball das Hindernis überquert und / oder verlassen hat, darf ein provisorischer Ball gemäß Regel 26-1gespieltwerden. Wird der ursprüngliche Ball anschließend im Wasserhindernis gefunden, kann der Spieler entscheiden, ob er diesen Ball so wie er liegt spielt oder den provisorischen Ball (mit 1 Strafschlag) weiterspielt. (Regelbuch Anhang I, Teil A, 2.b). Wählt der Spieler diese Vorgehensweise, kann er bezogen auf den ursprünglichen Ball nicht nochmals nach Regel 26-1. verfahren.

Dropzonen

Besteht keine Möglichkeit, einen Ball nach anwendbarer Regel 24-2.c, 24-3, 25-1.b, 25-1.c, 26-1, 28 ins Spiel zu bringen, so muss aus der nächstgelegenen Dropzone gespielt werden (1 Strafschlag). (Regelbuch Anh. I, Teil A, 6).

Hemmnisse (R. 24)

Bewegliche Hemmnisse: Steine im Bunker

Unbewegliche Hemmnisse: Sind alles Künstliche auf dem Platz

- Alle befestigten Wege mit künstlicher Oberfläche (z. B. Biolitwege usw.)

- Alle Pfosten die Wasserhindernisse, seitliche Wasserhindernisse, Biotope oder Entfernungen markieren

- Beim Spielen von Loch:
   - 11 die für Loch 16 geltenden Auspfähle
   - 5 die für Loch 3 geltenden Auspfähle
   - 6 die für Loch 5 geltenden Auspfähle

Bei Behinderung darf Erleichterungnach R. 24-2.b(I) genommen werden (straflos).

Junganpflanzungen 

Als Junganpflanzungen gelten Bäume bzw. Sträucher die mittels eines Pfahls befestigt sind bzw. eine Bissmanschette aufweisen und Blumenbeete. Bei Behinderung muss Erleichterungnach Regel 24-2.b (I) genommen werden (straflos).

Wasservögel

Haftet Kot von Wasservögeln am Ball, darf dieser (ausgenommen Wasserhindernisse) markiert und straflos aufgenommen, gereinigt und zurückgelegt werden. Wird der Stand eines Spielers, die Lage des Balles oder der Schlag nach dem Ball durch Kot von Wasservögeln behindert, so darf der Ball straflos aufgenommen, gereinigt und so nahe wie möglich der Stelle an der er lag, jedoch nicht näher zum Loch zurückgelegt werden.

Ungewöhnlich beschaffener Boden (R. 25-1)

Sind durch blaue Pfähle und / oder weiße Linien gekennzeichnet. Es darf daraus nicht gespielt werden. Es muss Erleichterung nach Regel 25-1genommen werden (straflos). Wintergrüns gelten als ungewöhnlich beschaffener Boden.

Eingebetteter Ball (R.25-2)

Ist ein Ball in seinem eigenen Einschlagloch eingebettet, so darf er im gesamten Gelände (ausgenommen Wasserhinder-nisse und Bunker) straflos aufgenommen und nach Regel 25-2 fallen gelassen werden. (Siehe Empfehlungen  des DGV zu den Platzregeln 2008)

Falsches Grün (R. 25-3)

Kommt ein Ball auf einem falschen Grün bzw. Vorgrün zum Liegen, so muss Erleichterungnach Regel 25-3.b (straflos) genommen werden. Er darf nicht auf dem Grün bzw. Vorgrünfallen gelassen werden. (Dec. 33-8/33)

Strafe bei Verstoß gegen eine Platzregel

Lochspiel = Lochverlust - Zählspiel = 2 Schläge - schwerwiegender Verstoß = Disqualifikation

Künstliche Hilfsmittel (R. 14-3)

Es dürfen nur optische / elektronische Messgeräte verwendet werden, die der Dec. 14/3-0.5 entsprechen. (R. 14/3 Anm.)

Strafe bei Verstoß: Disqualifikation

Hinweise

Ein Biotop ist ein Landschaftsteil, für den die Behörde das Betreten und / oder Spielen darin zum Zweck des Umweltschutzes verboten hat. Werden die geschützten Biotope betreten und / oder wird aus ihnen gespielt, so können seitens des GC Haus Leythe e.V. Disziplinarmaßnahmen ergriffen werden.

Entfernungsmarkierungen, jeweils bis Anfang Grün

100 m - weißer Punkt Spielbahn bzw. Pfahl  mit 1 weißem Ring
150 m - roter Punkt Spielbahn bzw. Pfahl mit 2 zwei weißen Ringen
200 m - gelber Punkt Spielbahn

ROT - Fahne vorne   BLAU - Fahne Mitte   GELB - Fahne hinten

Spieler die an Tee 10 ihr Spiel begonnen haben müssen Spielern die sich auf einer regulär an Tee 1 begonnenen Runde befinden, Durchspielrecht gewähren.

Spieler; die einen Ball suchen müssen, haben nachfolgenden Spielern (auch Einzelspielern) unverzüglich die Gelegenheit zum Durchspielen zu geben. Sie dürfen nicht erst 5 Minuten suchen. Kann eine Spielgruppe ihre Position auf dem Platz nicht behaupten und bleibt mehr als eine volle Spielbahn hinter den vorausgehenden Spielern zurück, muss sie die nachfolgende Spielgruppe (auch Einzelspieler) durchspielen lassen.

Die maximale Stärke einer Spielergruppe auf dem Platz beträgt vier Spieler.

Schutzhütten befinden sich am Abschlag Bahn 5, am Weg zwischen Grün 13 und Abschlag 14 sowie zwischen Bahn 1 und 18 im Wald.

Am Abschlag Bahn 14 ist aufgrund von Lärmschutz der angrenzenden Anwohner auf besondere Spielruhe zu achten.

Platzregeln des Gelsenkirchener Golfclubs Haus Leythe e.V.

Stand: Juni 2014

Aus (R. 27-1)

Ist gekennzeichnet durch weiße Pfähle, weiße Ringe an Bäumen oder Zaunpfählen und / oder weiße Linien.

Das Gelände jenseits des Baches hinter dem 2. Grün sowie an Loch 16 ist Aus. Die den Platz umgebenden nicht markierten Weidezäune sind Aus. Ein Ball, der auf einer Straße zur Ruhe kommt ist Aus. Ebenso ist ein Ball der eine Straße überfliegt im Aus, auch wenn er danach auf irgendeiner Stelle auf dem Platz zur Ruhe kommt. (Dec. 27-20)

Wasserhindernisse (R. 26-1)

Wasserhindernisse sind durch gelbe Pfähle und  / oder gelbe Linien, seitliche Wasserhindernisse durch rote Pfähle und / oder rote Linien gekennzeichnet.

Biotope sind  Wasserhindernisse, die mit Pfählen mit grünem Top als geschützter Landschaftsteil markiert sind. Diese dürfen nicht betreten und es darf aus ihnen nicht gespielt werden.

Ist ein Ball in einem Wasserhindernis oder Biotop bzw. ist es so gut wie sicher, so ist der Ball verloren. Der Spieler muss nach R. 26-1verfahren (1 Strafschlag).

Zusätzlich zu den Erleichterungsverfahren nach R. 26-1 darf auch aus der nächstgelegenen Dropzone unter Beachtung der Erleichterungsgrenzen gespielt werden. (siehe Dropzonen)

Liegt der Ball jedoch außerhalb des Biotops und Stand oder Schwung wird durch ein Biotop behindert, so muss Erleichterung gemäß R. 24-2.b (I) genommen werden (straflos).

Provisorischer Ball bei Wasserhindernis

Kann durch Sichtbehinderung nicht festgestellt werden, ob der Ball das Hindernis überquert und / oder verlassen hat, darf ein provisorischer Ball gemäß Regel 26-1gespieltwerden. Wird der ursprüngliche Ball anschließend im Wasserhindernis gefunden, kann der Spieler entscheiden, ob er diesen Ball so wie er liegt spielt oder den provisorischen Ball (mit 1 Strafschlag) weiterspielt. (Regelbuch Anhang I, Teil A, 2.b). Wählt der Spieler diese Vorgehensweise, kann er bezogen auf den ursprünglichen Ball nicht nochmals nach Regel 26-1. verfahren.

Dropzonen

Besteht keine Möglichkeit, einen Ball nach anwendbarer Regel 24-2.c, 24-3, 25-1.b, 25-1.c, 26-1, 28 ins Spiel zu bringen, so muss aus der nächstgelegenen Dropzone gespielt werden (1 Strafschlag). (Regelbuch Anh. I, Teil A, 6).

Hemmnisse (R. 24)

Bewegliche Hemmnisse: Steine im Bunker

Unbewegliche Hemmnisse: Sind alles Künstliche auf dem Platz

- Alle befestigten Wege mit künstlicher Oberfläche (z. B. Biolitwege usw.)

- Alle Pfosten die Wasserhindernisse, seitliche Wasserhindernisse, Biotope oder Entfernungen markieren

- Beim Spielen von Loch:
   - 11 die für Loch 16 geltenden Auspfähle
   - 5 die für Loch 3 geltenden Auspfähle
   - 6 die für Loch 5 geltenden Auspfähle

Bei Behinderung darf Erleichterungnach R. 24-2.b(I) genommen werden (straflos).

Junganpflanzungen 

Als Junganpflanzungen gelten Bäume bzw. Sträucher die mittels eines Pfahls befestigt sind bzw. eine Bissmanschette aufweisen und Blumenbeete. Bei Behinderung muss Erleichterungnach Regel 24-2.b (I) genommen werden (straflos).

Wasservögel

Haftet Kot von Wasservögeln am Ball, darf dieser (ausgenommen Wasserhindernisse) markiert und straflos aufgenommen, gereinigt und zurückgelegt werden. Wird der Stand eines Spielers, die Lage des Balles oder der Schlag nach dem Ball durch Kot von Wasservögeln behindert, so darf der Ball straflos aufgenommen, gereinigt und so nahe wie möglich der Stelle an der er lag, jedoch nicht näher zum Loch zurückgelegt werden.

Ungewöhnlich beschaffener Boden (R. 25-1)

Sind durch blaue Pfähle und / oder weiße Linien gekennzeichnet. Es darf daraus nicht gespielt werden. Es muss Erleichterung nach Regel 25-1genommen werden (straflos). Wintergrüns gelten als ungewöhnlich beschaffener Boden.

Eingebetteter Ball (R.25-2)

Ist ein Ball in seinem eigenen Einschlagloch eingebettet, so darf er im gesamten Gelände (ausgenommen Wasserhinder-nisse und Bunker) straflos aufgenommen und nach Regel 25-2 fallen gelassen werden. (Siehe Empfehlungen  des DGV zu den Platzregeln 2008)

Falsches Grün (R. 25-3)

Kommt ein Ball auf einem falschen Grün bzw. Vorgrün zum Liegen, so muss Erleichterungnach Regel 25-3.b (straflos) genommen werden. Er darf nicht auf dem Grün bzw. Vorgrünfallen gelassen werden. (Dec. 33-8/33)

Strafe bei Verstoß gegen eine Platzregel

Lochspiel = Lochverlust - Zählspiel = 2 Schläge - schwerwiegender Verstoß = Disqualifikation

Künstliche Hilfsmittel (R. 14-3)

Es dürfen nur optische / elektronische Messgeräte verwendet werden, die der Dec. 14/3-0.5 entsprechen. (R. 14/3 Anm.)

Strafe bei Verstoß: Disqualifikation

Hinweise

Ein Biotop ist ein Landschaftsteil, für den die Behörde das Betreten und / oder Spielen darin zum Zweck des Umweltschutzes verboten hat. Werden die geschützten Biotope betreten und / oder wird aus ihnen gespielt, so können seitens des GC Haus Leythe e.V. Disziplinarmaßnahmen ergriffen werden.

Entfernungsmarkierungen, jeweils bis Anfang Grün

100 m - weißer Punkt Spielbahn bzw. Pfahl  mit 1 weißem Ring
150 m - roter Punkt Spielbahn bzw. Pfahl mit 2 zwei weißen Ringen
200 m - gelber Punkt Spielbahn

ROT - Fahne vorne   BLAU - Fahne Mitte   GELB - Fahne hinten

Spieler die an Tee 10 ihr Spiel begonnen haben müssen Spielern die sich auf einer regulär an Tee 1 begonnenen Runde befinden, Durchspielrecht gewähren.

Spieler; die einen Ball suchen müssen, haben nachfolgenden Spielern (auch Einzelspielern) unverzüglich die Gelegenheit zum Durchspielen zu geben. Sie dürfen nicht erst 5 Minuten suchen. Kann eine Spielgruppe ihre Position auf dem Platz nicht behaupten und bleibt mehr als eine volle Spielbahn hinter den vorausgehenden Spielern zurück, muss sie die nachfolgende Spielgruppe (auch Einzelspieler) durchspielen lassen.

Die maximale Stärke einer Spielergruppe auf dem Platz beträgt vier Spieler.

Schutzhütten befinden sich am Abschlag Bahn 5, am Weg zwischen Grün 13 und Abschlag 14 sowie zwischen Bahn 1 und 18 im Wald.

Am Abschlag Bahn 14 ist aufgrund von Lärmschutz der angrenzenden Anwohner auf besondere Spielruhe zu achten.

Platzregeln