Die Historie

Der Adelssitz Haus Leythe im Wandel der Zeit
 

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Die erste Erwähnung des Adelssitzes Haus Leythe findet sich ab dem 13. Jahrhundert

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Die Wassergräben des Adelshauses und der Antrieb der Mühle wurden gespeist durch den Leither Mühlenbach

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erster nachweislich erwähnter Besitzer Wennemar von Leythen (gest. 1377 ohne männlichen Nachkommen)

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häufig wechselnde Eigentümer; Zusammenhang mit benachbarten Adelshäusern (z. B. Haus Berge)

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im 15. Jahrhundert: rechteckige Anlage mit Ober-, Unter- und Vorburg sowie einem Wohnturm

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ab 16. Jahrhundert Neubau als reiner Wohnsitz durch die Herren von Ovellacker (Wasserburg hatte mit der Erfindung des Schießpulvers die Schutzfunktion verloren)

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ab 1725 im Besitz des vestischen Statthalters Franz von Nesselrode-Reichenstein (Schloß Herten)

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Bilder aus jener Zeit zeigen ein auf einer von der Gräfte umgebenen Insel gelegenes prächtiges Herrenhaus mit den typischen Merkmalen der Renaissance im Stil benachbarter Burgen und Schlösser

- ab 19. Jahrhundert Gutshof
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seitdem mehrfach vom Abriss bedroht (auch beim Bau der Autobahn), zunehmender Verfall

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Der erste Spatenstich erfolgte am 13.09.1988. Ein halbes Jahr später wurde Haus Leythe Mitglied im Deutschen Golfverband, und 6 Monate danach konnte Richtfest gefeiert werden. Ende 1989 war die erste 9 Loch-Anlage erstellt. Der offizielle Spielbeginn war am 1. Juli 1990.


 
Mit Gründung des Golfclubs Haus Leythe
beginnende Restaurierung:
 

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Abriss des durch Feuer zerstörten ehemaligen Schweinestalls

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Restaurierung und Umbau des alten Gutshauses durch den Golfclub. Ende 1992 war auch der Umbau des historischen und unter Denkmalschutz stehenden alten Herrensitzes Haus Leythe abgeschlossen. Er wird seitdem als Clubhaus genutzt. 

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Sanierung der alten Scheune durch die Stadt Gelsenkirchen, Fertigstellung 1992; ältestes Gebäude (ca. 400 Jahre) mit für die Gegend einzigartigem Eichenständerwerk

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Neubau eines Clubhauses auf den Ausmaßen des ehem. Schweinestalls in 2002

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Neugestaltung des Hofes (Pflasterung mit Grauwacke, Abgrenzung durch Tore und Hecken, Anlegung von Stellplätzen) 2002/2003

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Gemeinsam mit den Anpflanzungen auf dem Golfgelände, der Renaturierung des Leyther Mühlenbaches durch die Stadt Gelsenkirchen und der Bepflanzung des Autobahn-Lärmschutzwalls präsentiert sich heute das Gelände als ein wahres Schmuckkästchen und das Umfeld als beliebtes Naherholungsgebiet für Spaziergänger und Radwanderer.
Der Ausbau der zweiten neun Bahnen auf der östlichen Seite der Oststraße begann im Juli 1994. Im Rahmen einer offenen Golfwoche wurde am 15.05.1996 die 18 Loch-Anlage für den Spielbetrieb freigegeben.

Die Historie

Der Adelssitz Haus Leythe im Wandel der Zeit
 

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Die erste Erwähnung des Adelssitzes Haus Leythe findet sich ab dem 13. Jahrhundert

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Die Wassergräben des Adelshauses und der Antrieb der Mühle wurden gespeist durch den Leither Mühlenbach

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erster nachweislich erwähnter Besitzer Wennemar von Leythen (gest. 1377 ohne männlichen Nachkommen)

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häufig wechselnde Eigentümer; Zusammenhang mit benachbarten Adelshäusern (z. B. Haus Berge)

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im 15. Jahrhundert: rechteckige Anlage mit Ober-, Unter- und Vorburg sowie einem Wohnturm

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ab 16. Jahrhundert Neubau als reiner Wohnsitz durch die Herren von Ovellacker (Wasserburg hatte mit der Erfindung des Schießpulvers die Schutzfunktion verloren)

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ab 1725 im Besitz des vestischen Statthalters Franz von Nesselrode-Reichenstein (Schloß Herten)

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Bilder aus jener Zeit zeigen ein auf einer von der Gräfte umgebenen Insel gelegenes prächtiges Herrenhaus mit den typischen Merkmalen der Renaissance im Stil benachbarter Burgen und Schlösser

- ab 19. Jahrhundert Gutshof
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seitdem mehrfach vom Abriss bedroht (auch beim Bau der Autobahn), zunehmender Verfall

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Der erste Spatenstich erfolgte am 13.09.1988. Ein halbes Jahr später wurde Haus Leythe Mitglied im Deutschen Golfverband, und 6 Monate danach konnte Richtfest gefeiert werden. Ende 1989 war die erste 9 Loch-Anlage erstellt. Der offizielle Spielbeginn war am 1. Juli 1990.


 
Mit Gründung des Golfclubs Haus Leythe
beginnende Restaurierung:
 

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Abriss des durch Feuer zerstörten ehemaligen Schweinestalls

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Restaurierung und Umbau des alten Gutshauses durch den Golfclub. Ende 1992 war auch der Umbau des historischen und unter Denkmalschutz stehenden alten Herrensitzes Haus Leythe abgeschlossen. Er wird seitdem als Clubhaus genutzt. 

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Sanierung der alten Scheune durch die Stadt Gelsenkirchen, Fertigstellung 1992; ältestes Gebäude (ca. 400 Jahre) mit für die Gegend einzigartigem Eichenständerwerk

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Neubau eines Clubhauses auf den Ausmaßen des ehem. Schweinestalls in 2002

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Neugestaltung des Hofes (Pflasterung mit Grauwacke, Abgrenzung durch Tore und Hecken, Anlegung von Stellplätzen) 2002/2003

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Gemeinsam mit den Anpflanzungen auf dem Golfgelände, der Renaturierung des Leyther Mühlenbaches durch die Stadt Gelsenkirchen und der Bepflanzung des Autobahn-Lärmschutzwalls präsentiert sich heute das Gelände als ein wahres Schmuckkästchen und das Umfeld als beliebtes Naherholungsgebiet für Spaziergänger und Radwanderer.
Der Ausbau der zweiten neun Bahnen auf der östlichen Seite der Oststraße begann im Juli 1994. Im Rahmen einer offenen Golfwoche wurde am 15.05.1996 die 18 Loch-Anlage für den Spielbetrieb freigegeben.

Haus Leythe
Gutshaus
Spatenstich